Beschluss: zur Kenntnis genommen

Herr Fuchs stellt den Entwurf des fortgeschriebenen Kreisentwicklungskonzept 2030 anhand einer Power- Point- Präsentation vor.

 

Frau Kleemann fragt, wer für die Fortschreibung des Kreisentwicklungskonzeptes und des ILEG verantwortlich ist.

Herr Fuchs antwortet, dass es noch nicht feststeht, ob es überhaupt fortgeschrieben wird. Es besteht schon reger Kontakt mit dem Land, um zu klären, ob es eine regionale Plangemeinschaft geben soll. Außerdem ist der Landkreis Stendal auch mit dem Altmarkkreis Salzwedel im Gespräch, damit der Landkreis einem Kreisentwicklungskonzept folgen kann.

Herr Siegmund weist daraufhin, dass zu viele Fremdwörter verwendet werden, sodass „Außenstehende“ die Thematik schlechter verfolgen können.

Herr Fuchs antwortet, dass sie offen sind für Verbesserungsvorschläge, da die Bevölkerung sich angesprochen fühlen soll. Man befindet sich derzeit in einer Phase in der zu einer öffentlichen Diskussion angeregt werden sollen.

Herr Katte von Lucke merkt an, dass man einen Kulturraum erhalten, aber nicht gestalten kann.

Herr Fuchs erwidert, dass sie etwas Neues gestalten wollen. Der Landkreis möchte keine neuen Flächen schaffen, sondern alte erhalten und erneuern.

Frau Kleemann bedankt sich für die Form der Aufbereitung. Sie fragt, ob das Querschnittsamt „Demographie“ auch eine Beteiligungsform hat.

Herr Fuchs ergänzt, dass durch das Regionalmarketing die Querschnittsämter entstanden sind. Sie sind nicht identisch mit dem Altmarkkreis Salzwedel, aber sie haben Schnittthemen zu denen sie sich austauschen wollen.

 

Es werden keine weiteren Fragen gestellt.