Herr Schlaak bittet Frau Theil um ihre Ausführungen.

 

Frau Theil sagt, dass die Eigenständigkeit des Gymnasiums in Seehausen zum Schuljahresende „006 / 07 endete.

Das hat der Kreistag im März 2007 beschlossen.

Da die Raumsituation in Osterburg sehr angespannt ist, wurde beim Kultusministerium der Antrag gestellt die 5. und 6. Klassen aus dem ehemaligen Einzugsgebiet des Gymnasiums in Seehausen am Standort Seehausen als ausgelagerte Klassen des Gymnasiums in Osterburg zu beschulen.

Dies wurde durch das Kultusministerium bestätigt.

 

Frau Theil gibt weiter bekannt, dass bis zu den Sommerferien für das Gymnasium in Osterburg seitens des Regiebetriebes gemeinsam mit dem Schulverwaltungs- und Kulturamt und der Schulleitung ein Raumkonzept in Abstimmung mit der Schule erarbeitet wird.

 

Frau Theil betont, dass das Gymnasium in Osterburg nie so eine Komplettsanierung wie z. B. das Winckelmann Gymnasium in Stendal und das Gymnasium in Seehausen erfahren hat.

Die Sanierung konnte leider immer nur in Etappen erfolgen, da sie stets bei laufendem Schulbetrieb zu realisieren war. Trotzdem wurden bis jetzt ca. 5 Mio. € in die Schulgebäude investiert.

Siehe hierzu: Arbeitspapier Gymnasium Osterburg – Baumaßnahmen, das am 22.04.09

ausgeteilt wurde.

 

Herr Strube fragt, warum man im Haus B Baumaßnahmen durchführen will.

 

Frau Linzner antwortet, dass das dem Brandschutz geschuldet ist. Es sind brandschutztechnische Forderungen zu erfüllen: Abschottung Treppenhaus durch RD- Türen,

Erneuerung der Elektroinstallation, Einbau einer Rauch- Wärme- Abzugs- Anlage.

Weiterhin soll ein FUR Chemie errichtet werden. 2 FUR Mathematik sind ebenfalls geplant.

 

Herr Schlaak bittet um weitere Anfragen.

Es ist nicht der Fall.