Herr Jordt und Herr Poignon stellen das Projekt anhand einer Power-Point-Präsentation vor. Die Präsentation ist im Sitzungsdienstprogramm des Landkreises Stendal unter Tagesordnungspunkt 7 eingestellt.

 

Frau Kleemann merkt an, dass die Altmark derzeit mit einem starkem Wassermangel zu kämpfen hat. Für die Umsetzung eines solchen Projektes stellt die Ressource Wasser allerdings einen wichtigen Faktor dar.

 

Herr Jordt bestätigt dies. Die Ressource Wasser wird benötigt, allerdings muss im Vorfeld die Wasserqualität aufbereitet werden.

 

Herr von Katte von Lucke fragt, wie viel Liter Wasser benötigt werden, um einen Vergleich zu einem Liter Diesel/Benzin herzustellen? Zudem wird Strom benötigt um die Umwandlung in Wasserstoff vorzunehmen. Wie effektiv ist eine solche Produktion?

 

Herr Poignon antwortet, dass circa 10 Liter Wasser benötigt werden um 100 Kilometer zu fahren. Da circa 90 % des eingesetzten Stroms wieder umgewandelt werden können, ist die Effektivität sehr hoch.

 

Herr Lötsch hinterfragt direkt, was die Firma GPJoule benötigt, um auch im Landkreis Stendal aktiv zu werden?

 

Herr Jordt erläutert, dass vor allem Abnehmer, ein Standort für Photovoltaik- und Windanalgen und Industriegebiete vor Ort sein müssen.

 

Im Anschluss an den Austausch wird den Mitgliedern ein Wasserstoffauto der Firma GPJoule vorgestellt.

 

Es werden keine weiteren Fragen gestellt.